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Jeder Vierte wird Berufsunfähig

Ein Unfall passiert schnell, aber auch eine Krankheit kann dafür sorgen, dass der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Laut Statistik der Deutschen Rentenversicherung Bund wird jeder vierte Erwerbstätige im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Für alle Jahrgänge ab 1961 hat die Bundesregierung vor einigen Jahren die komfortablere Berufsunfähigkeitsrente durch eine mehr als karge Erwerbsminderungsrente ersetzt.

Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland muss aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden.

Zurzeit erhalten in der Bundesrepublik Deutschland knapp 1,6 Millionen Männer und Frauen aus der Sozialversicherung eine Rentenleistung aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit - Tendenz abnehmend. Rund 160.000 Personen erhielten 2007 erstmalig eine Rente.

Die häufigsten Ursachen für den Verlust der Arbeitskraft sind bei den Swiss Life Rentenbeziehern Herz-, Gefäß-, Rheuma- und Gelenkerkrankungen mit 50 Prozent.

Unfälle hingegen machen gerade 14 Prozent der Invaliditätsfälle aus.